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Klimahandwerke in Deutschland: Wo die Energiewende auf das Handwerk trifft

Die Energiewende im Privathaushalt nimmt immer mehr Fahrt auf und wird politisch gefördert. Laut dem KfW-Energiewendebarometer 2025 nutzen bereits 13,5 Millionen Privathaushalte in Deutschland mindestens eine Technologie zur energetischen Sanierung. Weitere 6,2 Millionen Haushalte planen laut dem Sirius Campus Monitor zur Energiewende in den nächsten fünf Jahren mindestens eine energetische Sanierung: Die Nachfrage ist da. Doch umgesetzt wird die Energiewende nicht von der Politik, sondern vom Handwerk. Und hier stellt sich die Frage: Können die Handwerksbetriebe vor Ort diese Nachfrage überhaupt bedienen?

Um das herauszufinden, haben wir uns die Nachfrage, das Angebot und die Zukunftsperspektive in den relevanten Handwerksberufen angeschaut und mit Daten erfasst. Die Auswertung erfolgt auf regionaler Ebene der 53 Handwerkskammerbezirke in Deutschland. In fünf Schritten nähern wir uns der Frage, ob das Handwerk die Energiewende stemmen kann:



Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick
  • Niedersachsen und Bayern investieren am meisten in die Energiewende, Berlin und Hamburg am wenigsten: So ungleich ist die Nachfrage in Deutschland verteilt.
  • Die meisten Fachkräfte sitzen im Osten, gebraucht werden sie im Süden: Beim Angebot dreht sich das Bild fast um.
  • Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim wartet am längsten: Hier trifft die höchste Nachfrage auf die knappste Handwerkskapazität.
  • Oberfranken und Mittelfranken doppelt betroffen: Heutiger Engpass trifft auf schwachen Nachwuchs.

Um die verschiedenen Kennzahlen vergleichbar zu machen, haben wir sie jeweils auf eine Skala von 50 bis 100 normiert. Der Kammerbezirk mit dem höchsten Wert erhält eine 100, der mit dem niedrigsten eine 50. Die Scores bilden keine absoluten Werte ab, sondern zeigen, wie die Bezirke im Vergleich zueinanderstehen. Sie machen Tendenzen und regionale Unterschiede sichtbar.

Wo will Deutschland die Energiewende privat stemmen?

Wer wissen will, wo die Energiewende im Privathaushalt tatsächlich stattfindet, muss dorthin schauen, wo Menschen bereits Geld in die Hand nehmen. Zwei Dinge lassen sich dabei besonders gut messen: Wer bekommt eine Heizungsförderung? Und wo stehen bereits Solaranlagen auf den Dächern? 

Beides sind Indikatoren für die Nachfrage nach Handwerksleistungen. Wer Fördermittel für klimafreundliche Heizungen zur Verfügung hat, braucht eine Fachkraft, die sie einbaut. Und wo bereits viele Solaranlagen stehen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass weitere folgen. Denn die Entscheidung für eine Solaranlage ist oft auch eine Nachbarschaftsentscheidung: Wenn links und rechts bereits Module auf dem Dach liegen, sinkt die Hemmschwelle für die eigene Anlage. 

Um die Nachfrage anhand dieser beiden Indikatoren in Zahlen zu fassen, haben wir für die Auswertung den KfW-Förderreport aus 2025 (Zusagen für klimafreundliche Heizungen) und aus dem Marktstammdatenregister die gemeldeten Solaranlagen auf Landkreisebene ausgewertet und auf die 53 Kammerbezirke hochgerechnet. Finde hier für deinen Landkreis den dazugehörigen HWK-Bezirk:

Fördermittel: Niedersachsen und Baden-Württemberg bekommen sie am häufigsten

Die regionalen Unterschiede sind groß: Im Kammerbezirk Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim kommen rund 721 Zusagen auf 100.000 Einwohnende. Im Kammerbezirk Flensburg sind es 715. An dritter Stelle steht der Kammerbezirk Reutlingen mit 628. Am anderen Ende der Skala stehen die Stadtstaaten: In Berlin liegt der Wert bei nur 129 Zusagen pro 100.000 Einwohner und in Hamburg bei 202.

Solaranlagen: Wo stehen die meisten Anlagen auf dem Dach?

Neben der Heizungsförderung zeigt auch die Verbreitung von Solaranlagen, wo Privathaushalte in die Energiewende investieren. Grundlage ist das Marktstammdatenregister, in dem alle in Deutschland gemeldeten Solaranlagen erfasst sind. Für die Auswertung haben wir die Anlagenzahl auf Landkreisebene erhoben und auf die 53 Kammerbezirke hochgerechnet.

Niederbayern-Oberpfalz bei Solaranlagen vorn

Bei den Solaranlagen liegt der Kammerbezirk Niederbayern-Oberpfalz mit rund 6.876 Anlagen pro 100.000 Einwohnende an der Spitze. Es folgen Schwaben (5.943), Ulm (5.808), Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim (5.669) und Unterfranken (5.621). Am unteren Ende stehen erneut Berlin (740) und Hamburg (837). Die Unterschiede fallen hier sogar noch etwas deutlicher aus als bei den Zusagen für die Heizungsförderung: Der Spitzenwert liegt fast neunmal so hoch wie der niedrigste Wert. Auch bei Solaranlagen dominiert damit klar der ländliche Raum.

Der Nachfrage-Score: Wo ist der Bedarf an Handwerksleistungen am größten?

Aus den beiden Einzelwerten (Zusagen für die Heizungsförderung und Solaranlagen pro 100.000 Einwohnende) ergibt sich ein Gesamtscore, der zeigt, wo Privathaushalte besonders aktiv in die Energiewende investieren und wo entsprechend der größte Bedarf an Handwerksleistungen entsteht.

An der Spitze steht der Kammerbezirk Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim mit dem Höchstwert von 100. Hier ist die Nachfrage also am größten. Es folgen Niederbayern-Oberpfalz (99), Unterfranken (95) und Flensburg (95). Dahinter reihen sich Ulm und Reutlingen mit jeweils 94 ein. Am unteren Ende steht Berlin mit einem Score von 50, gefolgt von Hamburg (54) und Bremen (59). Hier ist die Nachfrage tendenziell am niedrigsten. Der Durchschnitt über alle 53 Kammerbezirke liegt bei 80.

Das Muster ist eindeutig: Die höchste Nachfrage findet sich in ländlichen Regionen Niedersachsens, Bayerns und Baden-Württembergs, die niedrigste in den Stadtstaaten. Das liegt nahe, denn klimafreundliche Heizungen und Solaranlagen werden überwiegend in Einfamilienhäusern installiert, die im ländlichen Raum deutlich häufiger vertreten sind als in den Großstädten.


Die Angebot-Seite – Wer kann die Energiewende vor Ort umsetzen?

Die Nachfrage zeigt, wo Privathaushalte in die Energiewende investieren wollen. Aber wer setzt das vor Ort um? Um das abzubilden, haben wir uns fünf Handwerksberufe angeschaut, die bei der energetischen Umrüstung von Privathaushalten eine zentrale Rolle spielen:

  • Elektrotechniker*innen installieren unter anderem Photovoltaikanlagen und Wallboxen.
  • Installateur*innen und Heizungsbauer*innen bauen Wärmepumpen ein und tauschen alte Heizsysteme aus.
  • Dachdecker*innen bereiten Dächern für Solaranlagen vor und übernehmen die Dachdämmung.
  • Zimmerer und Zimmerinnen sind bei der energetischen Sanierung von Dachstühlen und Holzbauten gefragt.
  • Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierer*innen dämmen Gebäudehüllen, Rohrleitungen und Heizungsanlagen.

Als Datenbasis dient die Handwerkszählung von 2024. Daraus haben wir die Zahl der tätigen Personen in diesen fünf Berufen auf die 53 Kammerbezirke angewendet.

Nachfrage und Angebot im Verhältnis: Wo wird es eng?

Nachfrage und Angebot allein sagen noch wenig aus. Entscheidend ist, wie sie zusammenspielen. Deshalb haben wir den Nachfrage-Score und den Angebot-Score ins Verhältnis gesetzt. Der daraus entstehende Versorgungs-Quotient gibt eine Einschätzung, wie gut die Handwerkskapazitäten in einem Kammerbezirk zur dortigen Nachfrage passen. Wichtig dabei: Der Quotient bildet keine exakte Versorgungslage ab, sondern zeigt nur Tendenzen auf. Er macht sichtbar, wo Nachfrage und Angebot in einem ähnlichen Verhältnis stehen und wo sie deutlich auseinandergehen.

Ein Quotient von 1 deutet auf eine ausgewogene Lage hin. Alle Ausreißer über 1 deuten auf eine Unterversorgung hin, also eine hohe Nachfrage bei wenig verfügbaren Fachkräften. Alle Ausreißer unter 1 weisen in die andere Richtung: Hier übersteigt das Angebot die aktuelle Nachfrage. Alles dazwischen gilt als weitgehend ausgewogen.

Unterversorgt: Hohe Nachfrage, wenig Fachkräfte

Die deutlichste Unterversorgung zeigt sich in den ländlichen Regionen Niedersachsens und Baden-Württembergs. Der Kammerbezirk Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim hat den höchsten Quotienten aller Bezirke, gefolgt von Reutlingen und Heilbronn-Franken.

Ausgewogen: Nachfrage und Angebot halten sich die Waage

In zahlreichen Kammerbezirken stehen Nachfrage und Angebot in einem weitgehend ausgeglichenen Verhältnis. Dazu zählen unter anderem Ostthüringen, Leipzig und Düsseldorf.

Angebotsüberschuss: Mehr Kapazität als Nachfrage

In einigen Bezirken zeigt sich sogar ein Angebotsüberschuss. Am deutlichsten ist das in Berlin, Hamburg und dem Saarland. Hier ist die private Nachfrage gering, das Fachkräfteangebot aber vergleichsweise hoch.

Kommt genug Nachwuchs nach?

Das heutige Fachkräfteangebot ist nur eine Momentaufnahme. Mindestens genauso wichtig ist die Frage, ob in den Klimahandwerken genug Nachwuchs ausgebildet wird, um die Nachfrage auch in den kommenden Jahren bedienen zu können. Dafür haben wir bei allen 53 Handwerkskammern die aktuelle Gesamtzahl der Auszubildenden in den fünf Klimahandwerken abgefragt. Von 37 Kammern liege diese Daten vollständig vor und zeigen, wie sich das Angebot langfristig verändern könnte.


Azubi-Zahlen: Wo wird in welchem Klimahandwerk ausgebildet?

Bei den Azubi-Zahlen in den fünf Klimahandwerken zeigen sich deutliche regionale Unterschiede: Flensburg bildet bei Dachdecker*innen (25,4 pro 100.000 Einwohner) und Zimmerer*innen (46,3) am meisten aus, Rheinhessen und Koblenz bei den Anlagen  Anlagenmechaniker*innen für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (67 und 65,5) und Oldenburg bei den Elektroniker*innen für Energie- und Gebäudetechnik (74,1). Am wenigsten Nachwuchs gibt es über mehrere Kategorien hinweg in Erfurt und Hildesheim-Südniedersachsen. Besonders schwach ist die Ausbildungslage bei den Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierer*innen: Im Schnitt kommen nur 0,3 Auszubildende auf 100.000 Einwohner, in 14 der 37 Kammerbezirke gibt es hier gar keine gemeldeten Auszubildenden. Damit sich die fünf Gewerke pro Kammerbezirk auch im Vergleich einordnen lassen, haben wir die Werte zu einem Score zusammengeführt.

Anlagenmechaniker*innen für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik ist die offizielle Bezeichnung des Ausbildungsberufs. Wer die Ausbildung abgeschlossen hat, übt den Beruf im Alltag meist unter der gängigeren Bezeichnung Installateur*innen und Heizungsbauer*innen aus.

Welche Bezirke am besten für den Fachkräftenachwuchs aufgestellt sind

An der Spitze steht der Kammerbezirk Flensburg mit einem Score von 100, gefolgt von Freiburg (92,9) und Oldenburg (90,1). Auch Schwaben (88,8), Münster (87,7) und Lübeck (87,3) bilden überdurchschnittlich viel Nachwuchs aus. Am unteren Ende liegen Hildesheim-Südniedersachsen (50,0), Erfurt (52,7) und Halle an der Saale (54,1). Der Durchschnitt über alle 37 Kammerbezirke liegt bei 76,3.


Heute und morgen zusammengedacht

Zum Abschluss bringen wir die bisherigen Ergebnisse zusammen: Wie steht es um das Verhältnis von Nachfrage und Angebot, wenn man den Nachwuchs mit einbezieht? Dafür kombinieren wir den Versorgungsquotienten mit dem Azubi-Score für die 37 Kammerbezirke, für die vollständige Azubi-Daten vorliegen. Bezirke wie München und Oberbayern und Koblenz sind bereits heute ausgewogen und zukunftssicher aufgestellt. Kritisch wird es dagegen in Bezirken wie Hildesheim-Südniedersachsen und Heilbronn-Franken, wo ein heutiger Engpass auf schwachen Nachwuchs trifft und sich die Lage ohne Gegensteuerung weiter verschärfen könnte. Umgekehrt könnte die aktuell noch ausgeglichene Situation in Bezirken wie Erfurt und Ostthüringen durch den schwachen Nachwuchs kippen.


Fazit: Kann das Handwerk die Nachfrage stemmen?

Auf den ersten Blick wirkt die Lage gar nicht so schlecht: Ein Großteil der Kammerbezirke ist heute ausgewogen versorgt, einige haben sogar einen Angebotsüberschuss. Doch in zahlreichen Bezirken übersteigt die Nachfrage nach Handwerksleistungen das verfügbare Angebot, besonders in Bayern, Baden-Württemberg und Teilen Niedersachsens. Für Privathaushalte in diesen Regionen könnte das längere Wartezeiten auf Handwerker/innen bedeuten und im Zweifel eine verzögerte Umsetzung der Energiewende in den eigenen vier Wänden.

Die Nachwuchsperspektive liefert ein differenziertes Bild: In vielen unterversorgten Bezirken wird bereits überdurchschnittlich viel ausgebildet, sodass sich die Engpässe dort langfristig abschwächen könnten. In anderen Bezirken trifft der heutige Engpass jedoch auf schwachen Nachwuchs, sodass sich die Lage ohne Gegensteuerung eher noch verschärfen dürfte.

Was die Daten außerdem zeigen: Die Energiewende im Privathaushalt verläuft nicht gleichmäßig. Die Nachfrage konzentriert sich auf ländliche Regionen mit vielen Einfamilienhäusern, während in den Städten anteilig mehr Fachkräfte sitzen. Angebot und Nachfrage sind also nicht nur unterschiedlich hoch, sie sind auch geografisch gegenläufig verteilt. Hinzu kommt: Seit Juli 2026 ist die Heizungsförderung des Bundes reduziert und umgebaut worden, was die Nachfrage nach klimafreundliche Heizungen künftig dämpfen könnte.

Zusammengefasst: Die Energiewende im Privathaushalt dürfte nicht flächendeckend am Handwerk scheitern. Aber sie könnte regional stocken. Und ob sich das ändert, hängt weniger von der Gesamtzahl der Fachkräfte ab als davon, ob sie dort ausgebildet werden und arbeiten, wo die Nachfrage am größten ist.

Methodik

Für die Nachfrage-Seite wurde der KfW-Förderreport 2025 ausgewertet: Für alle Landkreise wurden die Anzahl der Förderzusagen für klimafreundliche Heizungen erfasst und ins Verhältnis zur jeweiligen Einwohnendenzahl gesetzt. Die Landkreise wurden anschließend ihren zugehörigen Kammerbezirken zugeordnet und die Werte auf dieser Ebene zusammengefasst. Aus der Zahl der Zusagen pro 100.000 Einwohnenden wurde jeweils ein Score von 50 bis 100 gebildet und normalisiert. Ergänzend wurde aus dem Marktstammdatenregister die Anzahl gemeldeter Solaranlagen (bis 10 kWp, Nutzungsbereich: Haushalt“ Betriebsstatus: „In Planung“ oder „In Betrieb“, Stichtag: 02.07.2026) je Landkreis erhoben, ebenfalls auf die Einwohnenden Zahl bezogen und nach demselben Verfahren verscort. Aus diesen beiden Einzelwerten ergibt sich der Nachfrage-Score je Kammerbezirk.

Für die Angebot-Seite diente die Handwerkszählung 2024 als Grundlage. Da diese Daten nur auf Bundeslandebene vorliegen, wurden die Beschäftigtenzahlen in den fünf Klimahandwerken anteilig auf die Einwohnenden Zahl der jeweiligen Landkreise heruntergerechnet und anschließend auf Kammerbezirksebene aggregiert. Aus diesen Werten wurde ebenfalls ein Angebot-Score von 50 bis 100 gebildet. Aus dem Verhältnis von Nachfrage-Score zu Angebot-Score ergibt sich der Versorgungsquotient. 

Für die Nachwuchsperspektive wurden alle 53 Handwerkskammern um die aktuelle Gesamtzahl der Auszubildenden in den fünf Klimahandwerken gebeten. Von 37 Kammern liegen vollständige, ins Ranking einbezogene Daten vor. Davon wurde bei fünf Kammerbezirken eine methodische Anpassung nötig: Für die Handwerkskammern Dortmund, Düsseldorf und Südthüringen wurden die Werte aus dem Jahr 2024 verwendet. Für die Handwerkskammern Magdeburg und Karlsruhe lag keine Einzelmeldung vor; hier wurden die Werte auf Basis der Landesgesamtzahlen des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) und der übrigen gemeldeten Kammern innerhalb des jeweiligen Bundeslands rechnerisch ermittelt. Vier weitere Kammern (Hannover, Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim, Chemnitz, Dresden) übermittelten ausschließlich Daten zu neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen. Da diese Werte nicht mit der Gesamtzahl der Auszubildenden vergleichbar sind, wurden sie nicht in den Azubi-Score und das Ranking einbezogen, werden aber in der Tabelle ergänzend aufgeführt. Für die verbleibenden 12 Kammerbezirke lagen keine verwertbaren Daten vor. Aus den Werten der 37 berücksichtigten Kammerbezirke wurde ein Azubi-Score von 50 bis 100 gebildet. Für die Zukunftsauswertung wurden der Versorgungsquotient und der Azubi-Score der 37 Kammerbezirke mit vollständigen Azubi-Daten kombiniert.