Nur bei Jungheinrich PROFISHOP – die neuen Elektro-Stapler Ameise® PSE 1.2

Über den Jungheinrich Konzern
Die Jungheinrich AG ist eines der weltweit führenden Unternehmen in den Bereichen Gabelstapler, Lager- und Materialflusstechnik und beschäftigt mehr als 19.000 Mitarbeitende.
  • Gründungsjahr: 1953
  • Portfolio:
    • Flurförderzeuge (Neu-, Gebraucht- und Mietgeräte)
    • Logistiksysteme (Regale, Software und Automatisierung)
    • verbundene Dienstleistungen(Kundendienst, Finanzierung und Beratung)
  • 4,24 Mrd. € Jahresumsatz (2021)
  • > 19.000 Mitarbeitende (31.12.2021)
  • Eigenes Direktvertriebs- & Servicenetzwerk in 39 Ländern sowie in über 80 weiteren Ländern durch Partnerunternehmen
  • Rechtsform: Aktiengesellschaft
  • Gelistet im MDAX
Angefangen hat alles in einer kleinen Produktionswerkstatt 1946 in Hamburg. Mit seinen innovativen Lösungen legen dort Dr. Jungheinrich und sein Team den Grundstock für den heute weltweit tätigen Konzern. Die Transportgeräte und Hubwagen firmierten damals unter dem Markennamen Ameise®, der seitdem Garant für praktische und hochwertige Produkte ist. Damit entstand ein markantes und sympathisches Markenzeichen, das Millionen von Mitarbeitern in vielen Unternehmen seit Jahrzehnten kennen und schätzen. Begreifen Sie Ameise® auch als Teil des Wirtschaftswunders, welches der seinerzeitige Wirtschaftsminister und spätere Kanzler Ludwig Erhard entscheidend mitgeprägt hat. Ameise® steht für eine der Sternstunden von Jungheinrich, ist aber auch gleichzeitig eine noch heute gelebte Verpflichtung für innovative Konzepte und Ideen. Heute, 73 Jahre später, ist Ameise® das Synonym für Hubwagen und wird als „das Original“ exklusiv beim Jungheinrich PROFISHOP verkauft.
Das Sortiment umfasst die gesamte Bandbreite von manuellen bis hin zu vollautomatisierten Fahrzeugen: vom Handgabelhubwagen und dem Elektro-Schubmaststapler, die beide auf den Erfindergeist des Firmengründers Dr. Friedrich Jungheinrich zurückgehen, über den Hochregalstapler EKX, bis hin zu Fahrerlosen Transportsystemen wie dem automatisierten Schlepper EZS 350a, die beide als Benchmark ihrer jeweiligen Klasse gelten. Der Wachstumsstrategie folgend hat Jungheinrich sein Logistiksystemgeschäft ausgebaut und sich weltweit erfolgreich als Systemanbieter für intelligente Intralogistik positioniert. Dies bedeutet die maßgeschneiderte Planung, Projektierung und Realisierung kompletter, vollautomatisierter Läger mit durchdachten Prozessketten unter Einsatz des gesamten Angebotes: teil- und vollautomatisierten Flurförderzeugen, Regalen und Regalbediengeräten sowie Software, digitalen Lösungen und Services. Jungheinrich bietet seinen Kunden alles aus einer Hand und optimal aufeinander abgestimmt.

Darüber hinaus wurde in den vergangenen Jahren die eigene Energieexpertise deutlich ausgebaut: Jungheinrich fertigt über Elektromotoren und Antriebssteuerungen hinaus auch die passenden Batterien und Ladegeräte – mit dem Ziel der maximalen energieeffizienten Leistung aller Fahrzeuge. Insbesondere im Bereich der Lithium-Ionen-Technologie nimmt Jungheinrich aufgrund eigener Forschung und Fertigung eine führende Position in
der Branche ein. Seit 2017 werden nahezu alle Fahrzeuge mit Lithium-Ionen-Batterien angeboten. Hierfür wurde eine eigene Batteriefertigung im Werk Norderstedt aufgebaut. Insgesamt sind über eine Million Elektrofahrzeuge von Jungheinrich in Lagern weltweit im Einsatz.

Jungheinrich fertigt an zehn Produktionsstandorten: Aus dem Norderstedter Werk, vor den Toren Hamburgs, kommen Hochhubwagen, Schubmaststapler und Kommissionierer, im Jahr 2017 bereits das einmillionste Fahrzeug. Im bayerischen Moosburg werden Gegengewichtsstapler und im benachbarten Werk Degernpoint Hochregalstapler produziert. In Landsberg bei Halle (Saale) werden Niederhubwagen und in Lüneburg, südlich von Hamburg, vorrangig Sonderbaufahrzeuge gefertigt. Die Aufarbeitung von Gebrauchtstaplern für den Wiederverkauf erfolgt in einem eigens dafür konzipierten Werk bei Dresden. Das Produktionswerk in Qingpu (Shanghai) fertigt Elektro-Gegengewichtsstapler sowie Hoch- und Niederhubwagen. Im zweiten chinesischen Werk in Kunshan werden Lastaufnahmemittel und Regalbediengeräte gefertigt. Letztere werden ebenfalls im ungarischen Gyöngyös produziert.Ein Werk in Polen ist im Aufbau. 

Hinsichtlich des wachsenden Kundendienstgeschäftes hat Jungheinrich rund 4.900 Kundendiensttechniker weltweit im Einsatz. Über das vollautomatisierte Ersatzteilzentrum in Kaltenkirchen, nördlich von Hamburg, sowie weitere Regionallager weltweit wird die 24-Stunden-Lieferbereitschaft von Ersatzteilen in Europa und Asien an 365 Tagen im Jahr gewährleistet.

Das Direktvertriebsnetzwerk mit eigenen Vertriebs- und Servicegesellschaften erstreckt sich auf 39 Länder weltweit, mit aktuellen Erweiterungen in Kolumbien, Peru und Ecuador. In über 80 weiteren Ländern wird die Jungheinrich-Produktpalette über Partnerunternehmen vertrieben.

Die Konzernstrategie ist auf nachhaltiges, profitables Wachstum und damit auf die Steigerung des Unternehmenswertes ausgerichtet. Ziel ist es, die Nummer-1-Marke für die Intralogistik in allen europäischen Märkten zu werden und langfristig zu den Top 3 der globalen Anbieter zu gehören. Im Jahr 2020 soll ein Konzernumsatz von 4 Mrd. € erreicht werden. Im Jahr 2017 erzielte das Familienunternehmen mit über 16.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 3,4 Mrd. €. Jungheinrich ist seit 1990 börsennotiert und wird im MDAX gelistet.